Handlaminat

In der Kanalsanierung werden Handlaminate erstellt, um Verbindungen zwischen Rohrelementen zu erstellen oder AnschlĂŒsse abzudichten.

Die Langlebigkeit, StabilitĂ€t und Robustheit von glaserverstĂ€rktem Kunststoff wird genutzt, um dauerhafte Verbindungen herzustellen. So werden zum Beispiel in der Großprofilsanierung im begehbaren Bereich Überlaminate hergestell, um die Verbindung von GFK-Rohrsegmenten dauerhaft zu garantieren. Zum Teil werden elastomere Dichtungen durch ein Laminat zusĂ€tzlich verstĂ€rkt. Klingt nach ”Netz und doppelter Boden”, bietet aber absolute Sicherheit bei geringem Mehraufwand.

Da sich Handlaminate nahezu ĂŒberall erstellen lassen – also auch in SchĂ€chten und in begehbaren Rohren – wird es auch als Ortlaminat bezeichnet.

Charakteristik des Verfahrens

Regelwerke
  • Die fĂŒr das Handlaminat gĂŒltige Norm DIN 18820 ist zurĂŒckgezogen worden.
Altrohrwerkstoff

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VerhÀltnis zum Altrohr
  • Verklebung bzw. formschlĂŒssiges Anliegen

 

Sanierbare RohrverlÀufe

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Erforderliche ZugÀnglichkeiten
  • Schacht
Einbauverfahren

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Anbindungstechniken
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StÀrken des Verfahrens

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Literatur

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RSV-Arbeitskreis Handlaminat (RSV-AK 15.1)

Ziele des Arbeitskreises

Hier werden die Ziele des AK definiert.

Leitung

Der Arbeitskreis ist zurzeit nicht aktiv. Wenden Sie sich gern bei Fragen an die GeschÀftsstelle.

Kontakt

Mitwirkende

An der Erstellung des Merkblatts haben zum Zeitpunkt der Veröffentlichung mitgewirkt:

 

Veröffentlichungen

RSV-Merkblatt x (veröffentlicht im Monat / Jahr)

Hersteller/ Zulieferer im Bereich Handlaminat

Sanierungsfirmen

IngenieurbĂŒros

Bildquelle: Adobe Stock

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