Pressemitteilungen RSV senkt Mitgliedsbeiträge

Der Rohrleitungssanierungsverband (RSV) hat seine Beiträge für zahlreiche Mitgliedsgruppen gesenkt.

„Wir sorgen für mehr Gerechtigkeit und Beitragsstabilität – und werden damit attraktiver für Firmen jeder Größe“, erklärt RSV-Geschäftsführerin Reinhild Haacker. Die neue Beitragsordnung wurde bei der Mitgliederversammlung im Februar beschlossen.

Die Verbandsmitgliedschaft wird nun für kleinere und mittlere Unternehmen nun deutlich günstiger als bisher. Zu verdanken ist dies der Einführung einer weiteren Beitragsgruppe, die für Mitglieder von 5 bis 29 Mitarbeitern gilt. Laut Haacker ein wichtiger Schritt: "Musste ein Unternehmen mit 15 Mitarbeitern bisher 3000 Euro im Jahr zahlen, sind es nun nur noch 1000 Euro". Aufgrund des stetigen Wachstums des RSV und einer effizienten Arbeit konnte auch die Höchstbeitrag um 500 Euro gesenkt werden.

"Weiße Flecken auf der Unternehmens-Landkarte füllen sich nun"

Laut Haacker macht sich die Beitragsänderung bereits bemerkbar. "Unsere Unternehmenssuche zeigt alle Qualitätsunternehmen Deutschlands. Wer gute, zertifizierte Arbeit macht, darf da nicht fehlen. Die weißen Flecken füllen sich nun", freut sich Reinhild Haacker. Insbesondere in Bayern habe der Verband durch seine Aktivitäten in Sachen Asbestzementleitungen neue Anhänger gefunden. Haacker: "Von unserer Lobbyrbeit profitieren alle Unternehmen der Rohrsanierung – nicht nur die, die bei uns Mitglied sind. Aber das Verständnis dafür wächst, dass es gut ist, uns durch die Mitgliedschaft zu unterstützen."

Bei Herstellern von Systemen zählt ab 2024 der Gesamtumsatz. "Hersteller hatten bisher einen pauschalen Beitrag gezahlt – das ändert sich nun und der RSV wird deshalb für kleine Firmen interessant, die im deutschen Markt noch wachsen möchten." Zu den neuen Mitgliedern in diesem Jahr gehören bereits drei Systemanbieter und Zulieferer.

Weitere Informationen unter diesem Link:

www.rsv-ev.de/mitglied-werden

Die neue Beitragsordnung

beitragsordnung-2024.pdf (105,8 KiB)

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