RSV-News Task Force nimmt Arbeit auf

Eine Task Force wird die weiteren Entwicklungen in Bezug auf eine mögliche Verschmelzung mit der GSTT begleiten.

"Das gemeinsame Ziel ist eine starke Lobbyarbeit für grabenlose Bauweisen im Bereich Neubau und Rehabilitation von Rohrleitungen, die wir künftig als vereinter Verband mit einer höheren Effektivität und Marktpräsenz umsetzen können", mit diesen Worten haben die Vorstände Anfang September die Verschmelzungspläne von RSV und GSTT begründet.

"Mit gebündelter Kompetenz haben man mehr Möglichkeiten, als Ansprechpartner für Netzbetreiber und Bürger zur Verfügung zu stehen sowie die Arbeit an praxisbasierten Empfehlungen zu intensivieren", heißt es weiter. Mit den Sondierungsgesprächen folgten die Vorstände einem oft ausgesprochenen Wunsch von Mitgliedern, die von einem Zusammenschluss eine gesteigerte Wahrnehmung der grabenlosen Technologien auf nationaler und internationaler Ebene erwarten.

Das erste Konzept enthält die Idee eines Verbands mit dem Arbeitstitel "Bundesverband Grabenlos", der um eine internationale Marke für die ausländische Präsenz erweitert werden könnte.

Die Mitglieder der Task Force

Um den Prozess in Gang zu bringen, wurde eine Task Force gegründet, bestehend aus je zwei Verbandsmitgliedern und den Geschäftsführern der Verbände. Das Gremium besteht aus Dr. Susanne Leddig-Bahls (IQS Engineering), Thorsten Schulte (Tracto-Technik), Benedikt Stentrup (Sanierungstechnik Dommel), John Weickert (Brandenburger Liner), Reinhild Haacker (RSV) und Dr. Klaus Beyer (GSTT).

Die Task Force soll den Beschluss der Vorstände in die Tat umsetzen und bittet die Mitgliedschaft um ihr Votum. Die Meinung der Mitglieder zum Zusammenschluss, künftige Arbeitsschwerpunkte, Themenpräferenzen und Namensvorschläge sollen Basis für das weitere Vorgehen sein. Sollte sich die Mitgliedschaft gegen eine Verschmelzung aussprechen, wird die Task Force dies entsprechend an die Vorstände weitergeben.

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