TIP-Verfahren (RSV-AK 2.2)

Ziele des Arbeitskreises

Das TIP-Verfahren (Tight-In-Pipe Liningverfahren) mit vorgefertigten Rohren wird zur Sanierung von Abwasserkanälen und drucklos betriebenen Rohrleitungen eingesetzt. Dabei werden vorgefertigte Einzelrohre oder Rohrstränge ohne Ringraum in geschlossener Bauweise in das Altrohr eingebracht.

Im Arbeitskreis geht es darum, die verschiedenen Varianten des TIP-Verfahrens beschrieben sowie Anforderungen und Hinweise darzustellen, die den allgemein anerkannten Regeln der Technik (aaRdT) entsprechen. Ziel ist, die an die sanierte Rohrleitung gestellten Qualitätsanforderungen zu erfüllen und gleichbleibende Standards bei der Verfahrensdurchführung sicherzustellen. Das derzeit aktualisierte Merkblatt (Erscheinungstermin Ende des Jahres 2022) soll dabei im Wesentlichen Ergänzungen und Kommentierungen zu den bestehenden Regelwerken liefern.

Leitung

Nico Schlenther - Karl Schöngen KG

Mitwirkende

Alfes, Gerhold, Alfes + Sohn GmbH

Doll, Heinz, Dr., Dr. Doll GmbH

Erdmann, Dieter, Stadtentwässerung Springe

Freimuth, Björn, TRACTO-TECHNIK GmbH & Co. KG

Haacker, Andreas, Siebert + Knipschild GmbH

Himmelreich, Kai, Kassel Wasser

Kraaibeek, Christoph, Wasserverband Leine-Süd

Nordmeyer, Hermann, Sanierungstechnik Dommel GmbH

Rettberg, Karsten, Rettberg-Bau GmbH

Sommer, Jörg, Simona AG

Weber, Heiko, Oppermann GmbH www.oppermann-ingenieure.de

Veröffentlichungen

Artikel (PDF) in der Zeitschrift BBR

RSV-Merkblatt 2.2 (Erscheinungstermin Ende 2022)

Hersteller / Zulieferer

Sanierungsfirmen

Ingenieurbüros