RSV-Broschüre "Umweltschutz mit Tiefgang"

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Neue Broschüre des RSV

"Umweltschutz mit Tiefgang" – so lautet der Titel einer Broschüre, die nun der Rohrleitungssanierungsverband (RSV) herausgegeben hat.

Das Ziel: Menschen informieren, die in kommunalen Gremien über Sanierungsprojekte entscheiden.Welche Erfahrungen haben kommunale Auftraggeber mit grabenlosen Sanierungsverfahren? Wie läuft eine Sanierung ab? Wie steht es um die Umweltverträglichkeit von Schlauchlinern? Antworten auf diese Fragen gibt das zwölfseitige Informationspapier "Umweltschutz mit Tiefgang", das der RSV kostenlos für Netzbetreiber und Entscheider aus Kommunalparlamenten anbietet. Als digitale Version steht die Broschüre auf der Website des RSV zum Herunterladen bereit (www.rsv-ev.de).

"Grundlage schaffen"

"In vielen Städten und Gemeinden sind grabenlose Technologien inzwischen Standard. Allerdings gibt es immer wieder – auf unterschiedlichsten Ebenen – Skepsis und Informationsbedarf zu den enormen Chancen, die grabenlose Kanal- und Schachtsanierungstechnologien mit sich bringen. Hier möchte der RSV einfach eine Grundlage schaffen", sagt Andreas Haacker, Vorsitzender des Rohrleitungssanierungsverbandes.

Dass es einen hohen Aufklärungsbedarf gibt, sei nachvollziehbar. Haacker: "Unsere Mitgliedsunternehmen agieren weitgehend im Verborgenen – zumeist ohne Straßensperrungen oder öffentlich wahrnehmbare Erdbewegungen. Das führt dazu, dass die grabenlose Sanierung bei vielen Menschen weitgehend unbekannt ist. Wir möchten als RSV eine unabhängige Information über die kostengünstigen grabenlosen Techniken anzubieten."

Netzbetreiber berichten von ihren Erfahrungen

Die Informationsbroschüre enthält allgemeine neutrale Informationen über den exemplarischen Ablauf einer Kanalsanierungsmaßnahme, den zeitlichen Bedarf und Qualitätsanforderungen, ohne für bestimmte Verfahren oder Unternehmen zu werben. Es wurden Zitate von Netzbetreibern zusammengestellt, die ihr Statement zu ihren konkreten Erfahrungen abgegeben haben. "Es war nicht schwer, hierfür aus allen Teilen Deutschlands Zitatgeber zu finden, die uns ihre Erfahrungen geschildert haben", sagt Haacker.

 

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