Druckrohrsanierung mittels Schlauchlinertechnologie

 

Was ist technisch zu berücksichtigen, wenn Sanierungsvorhaben im Druckschlauchlining anstehen? Welche Vorgaben gelten zur Ausschreibung? Wie steht es um die Normen, Prüf- und ...

Weiterlesen

Fragen und Antworten zu Schlauchlining, grabenlose Sanierung

Beschädigte Abwasserkanäle sollen durch ein Schlauchlining-Verfahren saniert werden. Was steckt dahinter?

Was früher Baggerschaufel und Ersatzrohr in wochenlangen Baustellen erledigten, übernehmen heute Robotertechnik, ferngesteuerte Fräsmaschinen und Hochleistungswerkstoffe innerhalb weniger Stunden: Mit dem sogenannten ...

Weiterlesen

Sanierung von Abwasser-Schächten

Sanierung von Abwasser-Schächten
Handlungsbedarf, Sanierungstechniken und Qualitätssicherung (RSV-Merkblatt als Arbeitshilfe)
Dipl.-Ing. Ulrich Winkler, Lage

Bestandteil des öffentlichen Abwasser-Kanalisationsnetzes in Deutschland sind Kontrollschächte. Da die Schächte
ebenso wie die Kanäle Alterung und ...

Weiterlesen

Fremdwasser in Kanalisationsnetzen: Keine Sanierung, wenn das Grundwasser steigt?

Rund zwei Milliarden Kubikmeter Fremdwasser belasten jährlich Deutschlands Kanalnetze und Kläranlagen.
Hydraulisch überlastete Netze führen zur Verschmutzung von Oberflächengewässern, hydraulisch überlastete Kläranlagen leiden unter reduziertem Wirkungsgrad. Die Fremdwasserfracht stammt überwiegend aus undichten ...

Weiterlesen

Qualitätssicherung in der Grundstücksentwässerung (Teil 2)

Notwendige Investitionen in die Prüfung und Sanierung von Grundstücksentwässerungsanlagen in Milliarden-Euro-Dimensionen führen zu der Forderung, dass diese Summen unbedingt in höchster Qualität verbaut werden müssen.
Stellt sich die Frage, wie der in der Regel technisch inkompetente ...

Weiterlesen

Zustandsorientierte Spülstrategie für Trinkwassernetze

(Kommentare: 0)

Fachbericht Wasser / Abwasser ZfK März 2014 Dr. Andreas Korth

Einleitung
In den Leitungen eines Trinkwasserverteilungssystems bilden sich leicht mobilisierbare Ablagerungen, sofern die Fließgeschwindigkeit bei < 0,3 m/s liegt. Die Hauptquellen für die Ablagerungen stellen der Eintrag von Partikeln über das Trinkwasser sowie die Freisetzung von Korrosionsprodukten als Folge des Korrosionsprozesses in ungeschützten metallischen Rohrleitungen dar. Die in den Leitungen akkumulierbare Menge an losen Ablagerungen wird von der vorliegenden Fließgeschwindigkeit definiert, wobei mit Abnahme der Fließgeschwindigkeit eine exponentielle Zunahme des Ablagerungspotenzials gegeben ist. In den allermeisten Fällen ist Braunwasser auf die Mobilisierung von losen Ablagerungen zurückzuführen, zudem können durch lose Ablagerungen mikrobiologische Auffälligkeiten hervorgerufen sowie eine Vermehrung tierischer Organismen (Asseln) begünstigt werden.

Zurück