Sanierung mit Zementmörtelauskleidung

(Kommentare: 0)

Bei der Zementmörtelauskleidung handelt es sich um ein wirtschaftliches Verfahren zur Wiederherstellung von Rohren aus Gusseisen oder Stahl in Wasserverteilungsnetzen, die durch Inkrustationen und Korrosion in ihrer Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt wurden. Das Verfahren hat sich bei vielen Auftraggebern als sinnvolle Alternative zu einer Neuverlegung und anderen Sanierungsverfahren behauptet. Modernste Gerätetechnik macht es möglich, Rohrleitungen der Nennweiten von 80 mm bis zu 3.000 mm aus Stahl, Grauguss und duktilem Guss nachträglich mit Zement auszukleiden, welcher als Innenbeschichtung in der Neuverlegung Standart ist. Weitere Rohrmaterialien werden folgen. Die Voraussetzung: Eine gründliche Prüfung der Altrohrleitung, um die Eignung des Verfahrens festzustellen.

(Dipl.-Ing. (FH) Jochen Bärreis)

Zurück

Einen Kommentar schreiben