Die neue VOB/C und die grabenlose Kanalrenovierung

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Die Geschichte der VOB geht auf das Jahr 1921 zurück. In einem Beschluss des deutschen Reichstags wurde die Reichsregierung ersucht einen Ausschuss einzuberufen, um einheitliche Richtlinien für die Vergabe von Bauleistungen im Reich und den Ländern zu erstellen. Der daraufhin gegründete "Reichsverdingungsausschuß" verabschiedete im Jahre 1926 die Verdingungsordnung für Bauleistungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in Anlehnung an den "Reichsverdingungsausschuß" der "Deutsche Verdingungsausschuß für Bauleitungen" (DVA) gebildet, der immer wieder überarbeitete Fassungen der VOB vogelegt hat. Die VOB ist durch innerdienstliche Weisungen für die Behörden von Bund und Ländern und durch die Haushaltsordnungen auch für die Kommunen zur Anwendung vorgeschrieben.

(Dipl.-Ing. Detlev Drobny und Dipl.-Volkswirt Horst Zech in der 3R, Ausgabe 1-2/2013)

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