Weihnachtsgeschenk im November

Swietelsky-Faber saniert alten Hauptsammler Nord in Kassel

Angekündigt war ein Weihnachtsgeschenk, an das niemand glaubte: Am 23. Dezember sollte die Sanierung des früheren Hauptsammlers Nord in Kassel abgeschlossen und die Baustelle verschwunden sein. Tatsächlich fiel das Weihnachtsgeschenk aus: Schon Anfang November nämlich konnten die Anwohner der am stärksten betroffenen Magazin- und Gartenstraße ihre Straße – und vor allem die Parkplätze! – wieder nutzen; der Abschnitt Weserstraße wurde Anfang Dezember fertig.

Verantwortlich für die Sanierung in Rekordzeit war die Swietelsky-Faber GmbH Kanalsanierung, Niederlassung Blomberg/Kassel. Der Marktführer bei Inliner-Verfahren hatte sich in der öffentlichen Ausschreibung für die Großprofilsanierung bei KASSELWASSER gegen sechs Mitbewerber durchgesetzt.

Zu sanieren war ein etwa 600 Meter langes Teilstück des alten Hauptsammlers Nord. Der alte Mauerwerkskanal mit Eiprofil 1200/1800 stammt aus dem Jahr 1896. Mit Ausnahme von zwei stark geschädigten Haltungen war die 120 Jahre alte deutsche Wertarbeit zwar noch gut in Schuss, aber hydraulisch nicht mehr ausgelastet. In den 1970ern ging ein neuer Hauptkanal in Betrieb und der alte Hauptsammler Nord wurde zum Nebensammler „degradiert“. Seitdem fließt deutlich weniger Abwasser durch den Mischwasserkanal. Zudem hatte der Kanal nur ein schwaches Gefälle, teilweise auch Gegengefälle, was die Menge der Ablagerungen erhöhte. Sinkender Wasserverbrauch und ein entsprechend reduzierter Durchsatz verstärkten das Problem.

Kernaufgaben waren

  • Einbau eines neuen Gefälles über die gesamte Länge
  • Aufbau einer Betongrundlage als neuer „Kanalsohle“ entsprechend dem vorgezeichneten Gefälle in den Abschnitten 1und 2
  • Reduzierung des Rohrquerschnitts um bis zu einem Drittel durch den Einbau von GFK-Halbschalen in den Abschnitten 1 und 3
  • Sanierung von zwei stark geschädigten Haltungen mit GFK-Kurzrohren und Einbau neuer Eiprofile 680/1050 und 800/1200 in Abschnitt 2
  • Sanierung des Schachtes 02P

 

„Tempo, Tempo“ – Baustellen im Wohngebiet als besondere Herausforderung

‚Grabenlose Kanalsanierung’ heißt bekanntlich nicht ‚keine Baustelle’: Deshalb war ‚Geschwindigkeit’ eine besondere Herausforderung: Die Weserstraße ist eine vierspurige Hauptverkehrsstraße mit Straßenbahn; der südlich davon liegende Teil der Magazinstraße und die Gartenstraße sind Wohnstraßen. Im gesamten Gebiet sind Parkplätze extrem knapp.

Jetzt mussten die Schachtdecken abgenommen und die Baugrube für den späteren Neubauschacht ausgehoben werden. Für Material und Maschinen mussten ein Großteil der Magazinstraße und ein Teil der Gartenstraße gesperrt werden.

Kreative Ablaufoptimierung von Swietelsky-Faber

Um das selbstgesetzte und hochgesteckte Ziel „Fertigstellung drei Wochen vor Plan“ zu erreichen, setzten die Mitarbeiter der verantwortlichen Niederlassung Blomberg von Swietelsky-Faber darauf, den Ablauf zu optimieren:

  • Die Abschnitte 2 und 3 wurden zuerst und parallel saniert; Abschnitt 1 folgte am Ende.
  • Die Halbschalen wurden nicht in der vorgegebenen Länge von 75 Zentimetern hergestellt, sondern, wo möglich, in zwei Meter lange Stücken. Dies hatte zusätzlich den Vorteil, dass es mit größeren Segmenten einfacher ist, die vorgegebene Längsneigung einzuhalten.
  • Um die bis zu 80 Kilogramm schweren Halbschalen effizient und punktgenau zu verlegen, ließ Swietelsky-Faber eigens einen Fahrwagen für diese Segmente anfertigen. Nur die Rohre in Abschnitt 2 wurden klassisch mit Hilfe einer Winde und Stahlseilen verlegt.

KASSELWASSER stimmte den Vorschlägen von Swietelsky-Faber zu. Bernd Schäfer, stellvertretender Leiter der Niederlassung Blomberg und verantwortlicher Projektleiter: „Es ist großartig, gemeinsam mit dem Auftraggeber durch Veränderungen im Bauablauf die Belastung der Anwohner reduzieren zu können.“

Vor Beginn der eigentlichen Arbeiten und dem Aufbau der Wasserhaltung wurden am Startschacht und Endschacht wasserdichte Abmauerungen eingebaut. Im Startschacht liegt der Ablauf des Altkanals: Hier galt es zu vermeiden, dass Abwässer aus dem großen Sammler in den zu sanierenden Schacht gelangen. Beim Endschacht musste mit einem Rückstau aus der Kläranlage gerechnet werden.

Die von Pumpen betriebene externe Wasserhaltung wurde überirdisch ausgeführt: Teilweise am Boden liegend, meist jedoch über Strecken von insgesamt 360 Metern in 4,50 Meter Höhe aufgeständert. Die interne Wasserhaltung lief über Rohre DN 150 links und rechts in den Kanälen. „Nur beim Waschsalon am Katzensprung haben wir sicherheitshalber in ein 300er Rohr abgeleitet; das hatten wir gleich in die Abmauerung eingesetzt“, berichtet Schäfer.

Die eierlegende Wollmilchsau: Halbschalen mit Drachenprofil

Ein zentral gelegener Schacht wurde zur drei mal vier Meter großen und 3,5 Meter tiefen Baueinziehgrube. Die Überdeckung der Altrohre im Boden beträgt lediglich 0,5 bis einen Meter, was das Einfädeln der GFK-Rohre vereinfachte.

Für die Halbschalen in Abschnitt 1 und 3 wurde ein Drachenprofil gewählt, da dies die Vorteile von Kreis- und Eiprofil verbindet: Dieser Rohrquerschnitt ermöglicht bei Trockenwetterabfluss eine hohe Fließgeschwindigkeit und verbessert die Selbstreini­gung. Bei starkem Regen können die Leitungen auch große Wassermengen aufnehmen.

Um das geforderte Gefälle herzustellen, wurden in Abschnitt 1 Halbschalen 1020/200 sowie 890/250 und in Abschnitt 3 die Größe 630/300 eingebaut. Die neuen Eiprofile in Abschnitt 2 haben den Querschnitt 800/1200 und 680/1050.

Mit jedem Rohrstück wurde die Längsneigung weiter aufgebaut. Die jeweiligen Höhen ließ Schäfer per Laser einmessen. Nach Abschluss jeder Haltung prüfte der Auftraggeber KASSELWASSER, ob die Toleranz von höchstens einem Zentimeter eingehalten wurde. „Tatsächlich hatten wir an keiner Stelle Grund für Reklamationen“, lobt Kai Himmelreich, Projektleiter von KASSELWASSER.

Abgefahren und aufgehängt: Formel 1 der Rohrverlegung

Im Allgemeinen werden die Halbschalen in ein Mörtelbett gelegt. Das hohe Gewicht der zwei Meter langen Teilstücke hätte jedoch die exakte Ausrichtung erschwert. So ließ Schäfer in jede Schale sechs Löcher bohren. Die Schalen wurden mit dem speziell angefertigten Fahrwagen möglichst exakt an den Verlegepunkt gefahren, auf Flucht ausgerichtet und über die Löcher mit 20 bis 30 Zentimeter langen Schrauben im Altkanal verschraubt. Anschließend wurden die Hohlräume links und rechts verfüllt.

Eine andere Herausforderung waren die gut 111 Meter des zweiten Abschnitts mit zwei Haltungen, einer Kurve und einem Altrohrzustand III. Hier war ein Rohrrelining erforderlich. Dazu wurden zwei Eiprofile (680/1050 und 800/1200) in einen Ringraum eingesetzt, um den Querschnitt zu reduzieren, das Gefälle anzupassen und den Durchsatz zu erhöhen.

Um auf Anhieb punktgenaue Arbeit abzuliefern, ließ Schäfer einen exakten Verlegeplan erstellen. Nach diesem stellte die Hobas Rohre GmbH, Spezialist für geschleuderte, glasfaserverstärkte Rohrsysteme aus ungesättigtem Polyester in Mecklenburg-Vorpommern, passgenaue Rohre her, die vor Ort zusammengesetzt und eingezogen wurden. Um einen perfekten Bogengang legen zu können, mussten die Rohre in unterschiedlichen Längen von 50 bis 240 Zentimeter gefertigt werden.  Nach dem Einzug wurde der Ringraum mit einem Dämmer verfüllt.

Maßarbeit – dann passt auch am Schacht alles

Die Sanierung des zentralen Schachtes einschließlich dem Einbau eines neuen Gerinnes stand am Ende der Arbeiten an Abschnitt 2 und 3: „Exakte Arbeit lohnt sich!“ Schäfer ist sichtlich stolz auf seine zehnköpfige Kolonne: „Weil die Rohrachsen perfekt verlegt wurden, mussten wir am Schacht nichts mehr justieren. Wir haben die Rohre an den Schacht geführt und es passte haargenau.“

Im zuletzt sanierten Abschnitt 1 – der Startschacht liegt am sogenannten „Katzensprung“ dem alten Übergang über den Bach Ahna – mussten, um das Gefälle herzustellen,  große Mengen Dämmer eingebracht werden. „In diesem Abschnitt haben wir auf 300 Metern 100 Kubikmeter Beton verbaut“, berichtet Schäfer: „Wir haben Abmauerungen eingebaut und den Beton dann wannenweise in die Rohrsohle gepumpt“. Auch hier wurde die exakte Höhe per Laser eingemessen.

Da alle händischen Kanalarbeiten unterirdisch in bis zu 70 Meter langen Haltungen ausgeführt wurden, wurde der Altkanal während der gesamten Arbeiten belüftet.

Über den schnellen Abschluss der Arbeiten freuten sich nicht nur KASSELWASSER und Swietelsky-Faber. „Die Anwohner waren wirklich glücklich und haben sich direkt bei uns bedankt“, erzählt Schäfer.

Kanalsanierung unter Terminal 1 des Frankfurter Flughafens

Einzug des GFK-Schlauchliners in der Fahrstraße unter Terminal 1

Kanalsanierung - im Untergrund? Das ist eigentlich eine Banalität. Dass jedoch Kanalsanierung "im Untergrund des Untergrundes" durchaus eine neue Qualität hat, erlebten die Experten der Swietelsky-Faber GmbH Kanalsanierung zu Jahresbeginn 2016 auf bzw. unter dem Frankfurter Flughafen. Dort baute das Unternehmen im Auftrag des Flughafenbetreibers FRAPORT unter anderem einige Kilometer Nadelfilz-Schlauchliner DN 100 - 200 und Glasfaser-Schlauchliner bis DN 500 in die Entwässerungsleitungen unter dem Kellergeschoß von Terminal 1 ein - in solcher Örtlichkeit durchaus eine Herausforderung. In einem weiteren Bauabschnitt kamen mehrere Kilometer DN 200 – 1000 lichthärtende GFK-Liner in Kanäle auf dem Vorfeld des Airport zum Einsatz.

Nach der bundesweit geltenden Rechtslage des Wasserhaushaltsgesetzes sind auch die Abwassernetze privater Liegenschaften systematisch zu inspizieren (§ 54 WHG) und im Falle von Baumängeln zu sanieren (§ 55 WHG). Das gilt auch und nicht zuletzt für Flughäfen mit ihren speziellen Abwässern. Bei der FRAPORT AG; dem Betreiber des Frankfurter Airports, nimmt man diese Verpflichtung sehr ernst und kommt ihr daher konsequent nach. Nach einer flächendeckenden Inspektion der Abwasserleitungen unter Terminals, Vor- und Rollfeldern, ist 2014die Sanierung aller Anlagen angelaufen, die zuvor als schadhaft identifiziert wurden. Ein Arbeitsschwerpunkt des ersten Quartals waren die Entwässerungskanäle und -Schächte unterhalb von Terminal 1, genau gesagt: Unterhalb des Kellers von Terminal 1. Denn der Hauptterminal des Flughafens für den internationalen Luftverkehr ist vollflächig unterkellert. Über dieses Kellergeschoß werden alle Geschäfte und Gastronomiebetriebe der zum Terminal gehörenden Shopping-Zone beliefert und entsorgt. Unter dem Terminal gibt es einfür Fahrzeuge bis 3 m Höhe zugängliches Straßennetz.

Der über einen halben Kilometer langen Versorgungstunnel-Hauptachse und ihren diversen Seitensträngen folgen, wie bei einem oberirdischen Straßennetz, die Abwasserkanäle. Unter den Decken der Servicestraßen-Tunnel verläuft die sonstige Versorgungs-Infrastruktur des darüber liegenden Terminals, von Strom- und Datenkabeln bis hin zu  Be- und Entlüftungsrohren. Das bedeutet: Oberhalb der Fahrzeughöhe von 3 mgibt es keinen Bewegungsspielraum mehr - auch nicht für Kanalsanierungsarbeiten und -fahrzeuge. Für das Konzept zur Sanierung der Kanäle des Terminal-Kellers hatte diese beengte Örtlichkeit zwei wichtige Konsequenzen: 

- An eine offene Erneuerung der Rohre war erst gar nicht zu denken. Dies wäre mit einem exorbitanten Arbeits- und Kostenaufwand verbunden gewesen und hätte die Versorgung des Terminals Monate lang lahm gelegt.

- Es konnten nur solche grabenlosen Sanierungsverfahren in Betracht gezogen werden, die sich durch ein Minimum an Equipment, maximale Mobilität vor Ort und kürzest mögliche Einbauzeiten auszeichnen.

Vor diesem Hintergrund bekam letztendlich die Swietelsky-Faber GmbH Kanalsanierung den Auftrag zur Sanierung der FRAPORT-Kanäle. Nicht unwichtig war dabei, dass sich Swietelsky-Faber in der Vergangenheit gerade bei der Sanierung von Flughafen-Abwassersystemen einen Ruf als leistungsstarker und kreativer Problemlöser mit exzellenten organisatorischen Fähigkeiten erworben hat. Letzteres ist bei Sanierungsarbeiten auf Flughäfen oft erfolgsentscheidend, denn es gibt kaum schwieriger zu managende Bauprojekte als diese: Das beinhaltet ein vom Airport-Betreiber (im strengen Wortsinne!) "minutiös" vorgegebenes Bautiming sowie Sicherheits-Vorschriften, die im Tiefbau konkurrenzlos sind.

Im FRAPORT-Keller sah das konkret so aus, dass hier exakt ab 16:00 Uhr und bis 04:00 Uhr morgens gearbeitet werden durfte; in der restliche Zeit waren die Servicestraßen frei von Sanierungstechnik zu halten. Der Zugang zu der unterirdische Baustelle war wiederum ein in höchstem Maße reglementierter und kontrollierter Vorgang; für jedes Fahrzeug und jeden Mitarbeiter waren nicht übertragbare Ausweise erforderlich - und zwar für unterschiedliche Baubereiche jeweils separate.

Zur Sanierung kamen in Nennweiten ab DN 250 mit UV-Licht ausgehärtete UV-Schlauchliner zum Einsatz. Die Lichthärtungstechnologie erfüllt mustergültig die vorgenannten Vorgaben (minimierte Ausrüstung, Bauabwicklung in sehr knapp bemessenen Zeitfenstern) und bietet angesichts des hoch belastbaren Werkstoffs GFK eine nachhaltige Sanierungswirkung. In den Seitensträngen mit Leitungen einer Dimension < DN 200 griff man auf Nadelfilzliner zurück, die per Drucktrommel pneumatisch inversiert und durch Heißluftzirkulation ausgehärtet wurden. Bei dieser Verfahrensvariante kann auf den Einsatz von Fahrzeugen gänzlich verzichtet werden, was in den Seitensträngen der Logistik-Unterwelt von Terminal 1 besonders vorteilhaft war.

Der Haupteinsatz im Keller des Terminal 1 begann am Abend des 07.02.2016 die Sanierung des Abwasser-Hauptsammlers unter der zentralen Versorgungsstraße. Hier wurden über die Gesamtstrecke von rund ½ Kilometer GFK-Liner der Dimensionen DN 300 und DN 500 eingebaut - an sich ein Routine-Job für die erfahrenen Sanierer, wäre da nicht das besondere Umfeld gewesen. Schon die erforderlichen Vorarbeiten hatten es in sich, insbesondere die Wasserhaltung, die notwendig war, um die Sanierungsstrecke trocken zu legen und dennoch den Abwasserbetrieb in der Shopping-Zone darüber sicher zu stellen. Dazu wurde eine Bypass Leitung aus SML Stahl DN 300 an der Betonwand der unterirdischen Straße installiert. Diese Konstruktion war, wie auch diverse einmündende Seitenstränge der Wasserhaltung, nur realisierbar, indem mehrere Betonwände per Kernbohrung geöffnet wurden, und zog mehrtägige Vorarbeiten nach sich, einschließlich des Aufbaus leistungsstarker Pumpen zum Abwassertransport.

Die Zugänglichkeit zur sanierungsbedürftigen Leitung schuf man durch bedarfsgerecht gesetzte Montageöffnungen (insgesamt wurden im Kellerbereich rund 200 solcher Zugänge geschaffen!) über die auch die Schlauchliner eingezogen bzw. inversiert wurden.Im Falle der Hauptleitung zog man insgesamt 9 GFK-Liner per Winde ein und stellte sie durch Luftdruck jeweils formschlüssig im Kanal auf. Schließlich wurden die Liner ausgehärtet, indem man eine UV-Einheit in gleichmäßiger Geschwindigkeit hindurch zog - eine konkurrenzlos schnelle Vorgehensweise, die auch in allen Sanierungsabschnitten zum gewünschten hochwertigen Ergebnis führte. In mehreren Leitungen kamen, alternativ zu den Schlauchlinern, GFK-Kurzliner zur Reparatur punktueller Defekte zum Einbau - insgesamt rund 350 Stück. Da natürlich nach dem Schlauchlining auch die Verbindung zu den Anschlussleitungen wieder hergestellt werden mussten, waren alles in allem rund 300 Stutzen per Roboter auf zu fräsen und durch Hutprofil-Auskleidungen einzubinden. Zu einem lückenlosen Sanierungs-Vollprogramm abgerundet wurde all dies durch die Beschichtung von etwa 1000 Quadratmetern Schachtwänden.

Der gesamte Bauabschnitt "Keller Terminal 1" aller notwendige Vor-, Neben- und Nacharbeiten dauerte Mitte April noch an. Für die Sanierungsteams von Swietelsky-Faber bedeutet das nun aber keineswegs wochenlange Arbeit im Untergeschoss. Denn teilweise zeitgleich zum Keller-Projekt läuftein weitererBauabschnitt auf dem Flughafen-Vorfeld: Dortwerdennach und nacheinige Kilometer GFK-Liner in Nennweiten von DN 200 bis DN 1000 eingebaut.